AIDS – ganz anders, als man denkt !
Angeblich soll ‚die Seuche
AIDS’ ja 1980/81 in den USA bei homosexuellen Männern begonnen haben. Das, was
damals aber wirklich begann, war die Tatsache, daß man bei diesen kranken
Männern behauptet hatte, daß sie zuvor gesund waren, auf einmal ganz plötzlich
krank wurden und daß man sich nicht erklären könne, warum sie jetzt krank
waren. Es wurde einfach behauptet, daß eine Mikrobe die Ursache sein müsse.
Tatsächlich waren die Männer aber krank, weil sie jahrelang viele verschiedene
Drogen in unglaublichen Mengen und Mischungen konsumiert hatten. Im Krankenhaus
wurden sie obendrein noch völlig falsch behandelt, wodurch sie noch mehr
geschädigt wurden, als sie es mit sich selbst schon getan hatten. Die katastrophale
Unfähigkeit der Ärzte wurde dann dadurch vertuscht, daß die beiden Krankheiten Pneumocystis
carinii Pneumonie und Kaposi-Sarkom zu diesem ominösen Syndrom
zusammengefaßt wurden und alle Schuld einzig und allein einer angeblich bösen Mikrobe
in die Schuhe geschoben wurde.
Nach dieser Mikrobe, dem vermeintlichen ‚Erreger’,
wurde dann weltweit fieberhaft gesucht. Damit waren diejenigen Forscher, die
seinerzeit immer mehr Geldmittel gestrichen bekamen, weil ihre Suche nach dem
Krebsvirus, die 1971 mit dem von US-Präsident Richard Nixon erklärten ‚Krieg
gegen den Krebs’ (The War on Cancer) weltweit initiiert wurde, erfolglos war,
wieder mit neuen Finanzmitteln und neuer Euphorie ausgestattet. Sie durften
wieder einem neuen Phantom nachjagen, das angeblich die ganze Menschheit
bedroht.
Und bis heute ist dieser
‚AIDS-Erreger’ ein Phantom geblieben. Denn HIV wurde niemals entdeckt!
Als die Virusforscher ab 1981 weltweit nach dem vermuteten Virus suchten, das
angeblich die Ursache für Immunschwäche bei Menschen sein sollte, erschien 1983
in der Wissenschaftszeitschrift Science, Nr. 220, auf den Seiten 868-871
eine Arbeit einer Forschungsgruppe von Frau Françoise Barré-Sinoussi am Pasteur
Institut in Paris, dessen Leiter Professor Luc Montagnier ist. Der Titel der
Arbeit lautet: „Isolation of a T-Lymphotropic Retrovirus from a Patient at Risk
for Acquired Immune Deficiency Syndrome (AIDS)“. Das angeblich isolierte Virus
wurde LAV (Lymphadenopathy Associated Virus) genannt. In einer folgenden
Presseerklärung ließ Professor Luc Montagnier wissen, daß dieses LAV nicht
die Ursache für AIDS sein könne.
Aber in Wirklichkeit hatten
die französischen Virusforscher gar kein neues Virus isoliert bzw. entdeckt. Von seriösen Virologen wird erst dann ein
wirklich neues Virus als entdeckt behauptet, wenn ein Virus, das vorher noch
nicht bekannt war, korrekt als tatsächliches Isolat fotografisch
dokumentiert wurde und man die viralen Proteine, die die Virushülle und
die die genetische Substanz darstellen, korrekt dokumentiert hat. Und das war
im Falle von LAV gar nicht geschehen. Die Forscher in Paris hatten aus einem
Franzosen namens Frederic Brugiere, der monatelang geschwollene Lymphknoten
hatte, aber ansonsten nicht krank war, eine Gewebeprobe aus einem Lymphknoten
genommen. In der aus dieser Probe angesetzten Zellkultur hatte man lediglich
die Aktivität des Enzyms Reverse Transkriptase festgestellt und
daraufhin die Isolation eines neuen Virus behauptet. Und das Enzym Reverse
Transkriptase ist nicht ein Enzym, das spezifisch für HIV (oder Retroviren)
ist, sondern dieses Enzym schreibt Botenträger-RNS in Zell-DNS um und kommt in
jeder Lebensform vor. Die Aktivität des Enzyms Reverse Transkriptase kann man in
jedem Menschen und in jedem Tier feststellen!
Wie es in Virologenkreisen üblich ist, wurden die
LAV-Zellkulturen an Fachkollegen ins Ausland verschickt, um sie beurteilen zu
lassen. Solch eine Sendung erhielt auch Professor Robert C. Gallo am Nationalen
Krebsinstitut der USA (National Cancer Institute, NCI).
Am 23. April 1984 wurde dann
auf einer groß angelegten internationalen Pressekonferenz der
Weltöffentlichkeit von der amerikanischen Gesundheitsministerin Margaret
Heckler verkündet, der US-Regierungsforscher Robert C. Gallo hätte das Virus
HTLV-III (Human T-Lymphotrophic Virus Type III) entdeckt, und dieses Virus sei
die wahrscheinliche Ursache von AIDS (Später wurde das HTLV-III von der
Weltgesundheitsorganisation WHO in HIV umbenannt). Von den Medien wurde
in der darauffolgenden weltweiten Berichterstattung das „wahrscheinlich“
weggelassen und Kraft eigener Autorität die definitive Entdeckung des
‚AIDS-Virus’ bekanntgegeben. Doch auch Gallo hatte in den aus Frankreich erhaltenen
Zellkulturen ebenfalls nur die Aktivität des Enzyms Reverse Transkriptase
festgestellt und sonst keinerlei virale Strukturen isolieren können.
Trotzdem wird seit 1984 weltweit die Existenz von HIV behauptet und auch
geglaubt, obwohl bis heute kein einziger HIV/AIDS-Forscher oder sonstiger
‚Wissenschaftler’ das Foto eines isolierten HIV vorweisen kann !!!
Man nimmt zwei Personen,
wobei man von der einen vermutet, daß sie Virusträger (also infiziert)
ist und von der anderen, daß sie kein Virusträger (also nicht infiziert) ist.
Am Anfang steht somit erst einmal eine Hypothese, eine Vermutung, die bestätigt
werden soll. Von beiden Personen wird eine Probe genommen (Blutprobe,
Gewebeprobe oder Lymphflüssigkeit). Dann werden beide Proben parallel exakt
gleich behandelt. Die Proben werden aufgereinigt und aufgeschlossen. Am Ende
hat man zwei Röhrchen mit einer klaren Flüssigkeit. Diese kommen in eine
Ultrazentrifuge. Dort wird hohe Schwerkraft erzeugt und der Inhalt ordnet sich
entsprechend seines spezifischen Gewichtes. Wenn sich die anfangs gemachte
Vermutung bestätigt, bleibt das Röhrchen mit der Probe der nicht infizierten
Kontrollperson klar. Im Röhrchen mit der Probe der bestätigten infizierten
Person ist nach der Zentrifuge mit dem bloßen Auge eine Fraktion zu sehen. Entsprechend
der Dichte (spezifisches Gewicht) haben sich die in der Probe befindlichen
Partikel, von denen man vermutet, daß sie Viren sind, an dieser Stelle
konzentriert. Die beiden Röhrchen werden fotografiert. Nun wird mit einer
Kanüle an der Stelle der Fraktion in das Röhrchen eingestochen und die Partikel
aus der Fraktion aufgenommen. (Heute werden Kunststoffröhrchen verwendet, da es
früher die Probleme mit Verunreinigungen gab, wenn man bei gläsernen
Reagenzröhrchen mit der Kanüle durch die gesamte über der Fraktion stehende
Flüssigkeit hindurch mußte.) Danach kommen einige der Partikel aus der Fraktion
auf ein kleines beschichtetes Kupfernetzchen und unter ein Elektronenmikroskop.
Jetzt kann der Virologe aufgrund seiner sensitiven Fähigkeiten qualitativ feststellen,
ob die Partikel tatsächlich Viren sind. Wenn es so ist, wird nun ein Foto davon
gemacht. Dies, und nichts anderes, ist das Foto eines isolierten Virus!!! Mittels virologischer Techniken kann man nun
größere Mengen der Viren herstellen. Wenn man genügend Virusmaterial hat,
werden die Hüllproteine und die innere genetische Substanz erarbeitet. Wenn
diese sauber identifiziert und dokumentiert sind, ist die gesamte
Virusisolation abgeschlossen. Die wissenschaftliche korrekte Arbeit über solch
eine Virusisolation beinhaltet Informationen über die Testpersonen, dokumentiert
den Vorgang der Aufreinigung und des Aufschließens der Proben, kann ein Foto
der Probenröhrchen nach der Zentrifuge, als allerwichtigstes das Foto des isolierten
Virus sowie die Dokumentation über die Zusammensetzung der Proteinhülle und
der inneren genetischen Substanz vorweisen.
In den Jahren der ‚Forschung‘
über HIV von 1984 bis heute hatte die ‚AIDS-Forschung‘ weltweit viele Milliarden
DM Gelder zur Verfügung (z.B. USA: über 200 Milliarden US$), mit denen
unzählige Studien finanziert wurden, bei denen zwar in der Überschrift die
Isolation von HIV behauptet wird, aber in der Arbeit selbst dann nur die
Aktivität von ‚Reverse Transkriptase’ gemessen wurde oder nur das Vorhandensein
von einem Protein mit einem Molekulargewicht von 24.000 Dalton, nämlich von
p24, festgestellt wurde. Bisher konnte niemand ein Foto eines isolierten
HIV vorweisen. Auch die berühmten Arbeiten von Frau Françoise Barré-Sinoussi et
al. unter Luc Montagnier aus 1983 in Science, Nr. 220, auf den Seiten
868-871, die von Mikulas Popovic et al. unter Robert C. Gallo aus 1984 in Science,
Nr. 224, auf den Seiten 497-500 und die von Robert C. Gallo et al. aus 1984 in Science,
Nr. 224, auf den Seiten 500-503 behaupten in der Überschrift die Isolation
eines Retrovirus, ohne daß dies im Text der Arbeiten bestätigt wird. Auch die
Fotos zeigen lediglich virusähnliche Partikel in Zellkulturen, aber keine
isolierten Viren. Das geht übrigens schon alleine aus den Bildunterschriften
hervor.
Und wo kein Virus existiert,
kann es natürlich auch keine dadurch verursachte Virusinfektionskrankheit
geben!
An diesem Punkt sollte man eigentlich
verstehen können, warum es diese ‚HIV-Krankheit Aids’ nicht gibt. Es gibt keine
‚HIV-infizierten’, keine ‚HIV-positiven’ und keine ‚an Aids erkrankten’
Menschen.
Was sind Viren?
Am Beispiel von Hepatitis soll nun einmal aufgezeigt werden, was Viren
wirklich sind und was Viren wirklich machen:
Viren sind grundsätzlich
keine Verursacher von Krankheiten, sondern Viren sind die Mikroben, die nach Geschwüren
die Reparatur des Gewebes ausführen !!! Hier muß angemerkt werden, daß man sich
mit der Germanischen
NEUEN MEDIZIN® eingehend beschäftigen muß,
wenn man grundsätzlich über Medizin Bescheid wissen möchte.
Wenn ein Mensch einen
biologischen Konfliktschock bekommt und der Konfliktinhalt dabei ein
Revierärger ist, das heißt, daß bei diesem Menschen eine Reviergrenze in
irgendeiner Weise verletzt worden ist, dann bekommt dieser Mensch Geschwüre
(Ulcera) der Gallengänge (intrahepatisch/extrahepatisch = innerhalb der Leber/außerhalb
der Leber) und/oder der Gallenblase.
Wenn er nun etwas macht, wodurch seine vorher verletzten Reviergrenzen wieder
gesichert sind, dann erfolgt nach dieser Konfliktlösung die Reparatur des Gewebes
an den Gallengängen und/oder der Gallenblase. Die Hepatitisvieren sind dabei
diejenigen Mikroorganismen, die diese Reparatur durchführen. Durch die
intracanaliculäre Schleimhautschwellung zwecks Heilung der Ulcera kommt es zu
einer passageren Gallengangsverstopfung (Icterus) und zum Aufstau der Galle.
Entweder in der überwiegenden Anzahl der intra- oder extrahepatischen
Gallengänge (ikterische Hepatitis) oder nur in einem kleineren Teil
(anikterische Hepatitis). Dieser Heilungsvorgang geschieht immer nach einer
Konfliktlösung eines Revierärgerkonflikts mit verletzten Reviergrenzen. Das
alles hat mit einer „Hepatitis-Virus-Infektion“ gar nichts zu tun. Die Viren
sind für die Reparatur des Gewebes nach dem Geschwür die nötigen und
willkommenen Helfer. Wenn die Viren nicht vorhanden sind, dauert die Heilung,
die Hepatitis, länger und ist nicht so intensiv wie mit Viren, und die Heilung,
die Reparatur, ist dann qualitativ nicht so gut wie mit Viren. Das wird dann
von den Schulmedizinern der Einfachheit halber eine Hepatitis non A non B
genannt. Nach einer abgelaufenen Hepatitis sind die Plattenepithelien
(verhorntes Plattenepithel) und die bindegewebigen Stenosen der
intrahepatischen Gallengänge die eine der Art der Leberzirrhose.
Gleichzeitig zur Reparatur am
Gewebe findet allerdings auch die ‚Reparatur’ des zugehörigen Gehirn-Relais
statt. Dabei gibt es rechts an der Schläfe im Großhirn ein Ödem mit Wasser und
Glia (Hirnbindegewebe). Gefährlich sind bei der Hepatitis nicht die erhöhten
Leberwerte (besonders Gamma-GT, alkalische Phosphatase und eventuell Billrubin
beim ikterischen Verlauf), sondern gefährlich ist die epileptoide Krise, die
dann eintritt, wenn die Leberwerte gerade wieder abzufallen beginnen. (Es wird
allerdings lebensgefährlich, wenn gleichzeitig ein Flüchtlingskonflikt mit
Nierensammelrohr-Karzinom aktiv ist und die Flüssigkeitsausscheidung fast
eingestellt ist!!!) Höchste Vorsicht ist hierbei vor dem sogenannten
‚Leber-Koma’ geboten, das in Wirklichkeit ein Hirn-Koma ist. Denn in der Mitte
der Heilung, durch die epileptoide Krise, wird das Hirnödem krampfartig ausgedrückt,
entwässert. Aufgrund der biologischen Fakten und Naturgesetze ist hier
folgendes erforderlich: Fortlaufende Glucosezufuhr per os (= trinken), wenig
oder gar keine Flüssigkeitszufuhr mit Infusion !!! Aus Stoffwechselgründen nur
im Notfall Cortison (zur Abwendung des sogenannten hepatischen Komas), wenn es
sich um eine alleinige Hepatitis, ohne gleichzeitige andere aktive Konflikte
oder Heilungsphasen, handelt. In der üblichen schulmedizinischen Behandlung
sterben die Patienten meistens durch die Flüssigkeitszufuhr mittels Infusionen,
wenn die epileptoide Krise eingetreten ist und sie in der zweiten Heilungsphase
wieder in tiefer Dauervagotonie sind und der Körper entwässert (das wird in der
Germanischen
NEUEN MEDIZIN® Pinkelphase genannt). Sie
werden dadurch praktisch von innen her ersäuft.
Es gibt also zwei verschiedene Hepatitis-Viren,
nämlich das Hepatitis-A-Virus und das Hepatitis-B-Virus. Daß es die beiden
Viren Hepatitis-A-Virus und Hepatitis-B-Virus gibt, ist dann der Fall, wenn es
wirklich zwei verschiedene histologisch unterscheidbare Gewebe von Gallengängen
und Gallenblase gibt. Dann ist jedes Virus spezifisch für sein Gewebe zuständig.
Das eine repariert das Gewebe der Gallengänge und das andere das Gewebe der
Gallenblase, wenn dort ein Geschwür war. Ob es diese Unterscheidung überhaupt
gibt oder nicht, ist noch zu klären. Das Hepatitis-C-Virus wiederum ist aber
nur eine reine Erfindung, genauso wie das HIV.
Viren bleiben in ihrem genetischen
Aufbau immer gleich, da die Gewebe ja auch immer gleich bleiben. Die schon
unheimliche Wandelbarkeit und Fähigkeit des HIV zu den tollsten Mutationen (die
erfolgreichste wird die sein, daß sich das HIV gänzlich wegmutiert und nicht mehr
aufzufinden ist) ist reine schulmedizinische bzw. schulvirologische Märchenstunde.
Da wirklich existierende
Viren also etwas gutes sind, müssen sie auch von einem Menschen zum anderen
gelangen können, falls dem anderen das Virus fehlt. Denn wenn er einmal ein
Geschwür an einem Gewebe hat und dann eine entsprechende Konfliktlösung, dann
braucht er die Viren ja für eine bestmögliche Reparatur.
Viren sind also sowohl
genetisch als auch mechanisch stabil. Deshalb kann man sie ja isolieren. Und
ein HIV wurde nie isoliert, weil es gar nicht existiert. Ein HIV kann es gar
nicht geben, weil Viren grundsätzlich nur Gewebe nach Geschwüren reparieren und
keine Immunschwäche und keinen Immunzusammenbruch verursachen.
[[Aktuelle
Anmerkung:
Durch die Veröffentlichung des
Buches von Dr. Stefan Lanka mit Karl Krafeld (Impfen – Völkermord im dritten
Jahrtausend? 2001,
Priolverlag, Postfach 12 10, 85066 Eichstätt, ISBN: 3-928689-23-1) ist publik
geworden, daß auch die Existenznachweise für die vielen anderen von der Schulmedizin
behaupteten Mikroben, wie Hepatitis-Virus, Pocken-Virus usw., niemals erbracht
wurden. Demnach gibt es nicht nur die Retroviren nicht, sondern die gesamten Viren sind quasi als Science-Fiction anzusehen!
Daß bedeutet aber nicht, daß
damit auch die Germanische
NEUE MEDIZIN® falsch ist. Nur ist dadurch
erforderlich geworden, daß in der Forschungsrichtung Mikrobiologie völlig neue
Grundlagenforschung gemacht werden muß! Es muß genauestens herausgearbeitet
werden, wie nach Geschwüren/Ulcera das Gewebe repariert wird, also welche
mikrobiologischen Werkzeuge (Mikroben) das machen bzw. mit welchem
mikrobiologischem „Material“ (bzw. „Baustoff“) das gemacht wird. Bezüglich
dieser Vorgänge würde dann wiederum eine völlig neue Nomenklatur für die Germanische NEUE MEDIZIN® fällig sein.
Im oben
genannten Buch ist übrigens auch der historische Werdegang des
schulmedizinischen Lügenkonstruktes „Mikroben verursachen Krankheiten“ sehr
schön aufgezeigt! Natürlich wurde alles wegen wirtschaftspolitischer und
machtpolitischer Motive zusammengelogen.
Viren kommt von virulent,
was giftig heißt. Viren bedeutet also Giftstoffe (Virus – Giftstoff [Gift]).
Als Giftstoffe vermutete man die kleinen sichtbaren schwarzen Punkte, die man
unter Lichtmikroskopen gerade noch sehen konnte, die aber nicht mehr in ihrer
Struktur aufzulösen waren.
Das wurde dann später mit dem zusammengelogenen
Konstrukt „Mikroben verursachen Krankheiten“ verknüpft, damit man neben
Bakterien noch weitere schlimme Feinde hat, die angeblich bekämpft werden müssen.]]
Verursachen Mikroben wirklich
Krankheiten?
Die schulmedizinische
Ansicht, Mikroben wären die Erreger von Krankheiten, geht bekanntlich auf die
angeblich wissenschaftlich korrekte Arbeit von Louis Pasteur (1822-1895) zurück.
Pasteur hatte aber schon zu Lebzeiten in Béchamp und Bernard Widersacher, die
seine Behauptungen für falsch hielten. Sie waren der Auffassung, daß das Milieu
im Körper für die Aktivität der Mikroben ausschlaggebend sei. Inzwischen ist
Louis Pasteur definitiv als Wissenschaftsbetrüger überführt worden. Seiner
Familie hatte Pasteur aufgetragen, die privaten Aufzeichnungen seiner
Laborarbeit niemals an die Öffentlichkeit zu geben. Knapp hundert Jahre
leistete man seiner Bitte um Diskretion Folge. Aber im Jahr 1964 vermachte der
letzte männliche Nachkomme Pasteurs das gut 10.000 Seiten umfassende
„Privatwerk“ von Louis Pasteur der Bibliotheque Nationale in Paris.
Dr. Gerald L. Geison vom
Historischen Institut der Universität Princeton konnte so etwa zwanzig Jahre
lang das ‘Doppel-Werk’ von Pasteur studieren. Anhand der Diskrepanzen zwischen
den privaten Aufzeichnungen und den Veröffentlichungen in der Fachliteratur hat
er festgestellt, daß Louis Pasteur mehrfach wissenschaftlichen Betrug beging
(Literatur F Gerald L. Geison, The Private Science of Louis Pasteur,
Princeton University Press; Die Süddeutsche Zeitung berichtete über diese
Arbeit am 18. Februar 1993: „Besonders negative Versuchsergebnisse hatte
Pasteur nur darin [in seinen Privataufzeichnungen] eingetragen, die veröffentlichten
Daten [in Fachpublikationen usw.] dagegen geschönt und manchmal – gerade bei
seinen spektakulären Impf-Experimenten – bewußt gelogen.“) [siehe bei „Impfen –
ganz anders, als man denkt!“]. Wenn Pasteur eine Idee im Kopf hatte, waren alle
Forschungen nur auf eine angebliche ‘Beweisführung’ dieser Idee ausgerichtet.
Dies kann man Zielforschung nennen. Daß Mikroben Krankheiten verursachen, ist
eine solche Idee, die mit betrügerischer Zielforschung angeblich bewiesen
wurde. Mikroben verursachen aber keine Krankheiten, so daß auch die
Argumentation für die Existenz eines HIV und seine schlimme Wirkung im Menschen
ins Reich der Märchen gehört.
Die sogenannten ‚AIDS-Tests’
Was die fälschlich so
genannten und im April 1996 wegen angeblicher kleiner Fehler wieder ins Gerede
gekommenen ‚AIDS-Tests’ tatsächlich messen bzw. feststellen, weiß in Wirklichkeit
kein Mensch. Ursprünglich wurden sie aus den Zellkulturen hergestellt, die aus
einem Lymphknoten des Franzosen Frederic Brugiere stammten. Das gilt für die
‚lizensierten Tests’. Das waren diejenigen, die aus genau den
Original-Zellkulturen hergestellt wurden, die Robert C. Gallo aus Paris bekommen
hatte und nach der Pressekonferenz vom 23. April 1984 sofort zum Patent
angemeldet hatte. Es gibt auch Firmen, die ihre Testsets aus Zellkulturen
gefertigt hatten, die sie selbst aus eigenen Patienten gewonnen hatten, die
angeblich ‚aidskrank’ waren. Heute werden die Tests aus quasi künstlichen
Substanzen hergestellt, die gentechnisch erzeugt werden. Was das ganz genau für
Material ist, wäre einmal zu recherchieren. Es waren aber noch nie und sind
auch heute noch keine ‚Virusbestandteile von HIV’ und selbstverständlich auch
keine ‚HIV-Antigene’ !!!
Auf den Teststreifen befinden
sich meist zehn Proteine verschiedener Gewichte von 18.000 Dalton bis 160.000
Dalton, über die man keinerlei qualitative Aussage machen kann. (Die Behauptung
der AIDS-Propagierer, daß diese Proteine spezifisch und ausschließlich
HIV-Bestandteile seien, ist übrigens genauso abwegig, als wenn Ihnen jemand
irgendwelche zehn verschieden große Schrauben zeigen würde und behauptet, dies
seien spezifisch und ausschließlich Bestandteile von Michael Schumachers
Formel-1-Rennwagen.)
Wenn nun an zwei oder mehr
dieser Proteine etwas aus dem Blutserum der Testperson anbindet, kann es
aufgrund von zufällig zutreffenden Definitionsübereinstimmungen zu einem
‚positiven Testergebnis’ kommen (siehe Grafik auf Seite 18). Zudem wird
zusätzlich eine subjektive Auswahl beim Einstellen der Testempfindlichkeit getroffen,
wenn die Angaben der zu testenden Person erkennen lassen, daß die Person
homosexuell oder intravenöser Drogenkonsument ist. (Wahrscheinlich auch, wenn
die Mutter eines Kindes Drogenkonsumentin ist.)
Es ist bekannt, daß die Tests
unter anderem bei Drogenkonsum, nach hohem Alkoholkonsum, nach verschiedenen
Impfungen (z.B. Grippeimpfung), durch Medikamente oder bei verschiedenen
Krankheiten, wie z.B. Rheuma, solche Anbindungen zeigen, die dann zu einem
‚positiven Befund’ führen können. Das ganze hat die Qualität eines
Roulettespiels. Die Behauptungen von AIDS-Propa-gierern, daß die Tests zu 99%
sicher seien und mit dieser 99%igen Sicherheit eine ‚HIV-Infektion’ nachweisen
können, sind glatte Lügen! Die Aussagekraft der Tests ist NULL und daher
sind alle diese Tests überflüssig!
Die oben beschriebenen Tests
werden WESTERN BLOT-Tests genannt. Es gibt andere Tests, die ELISA-Tests
genannt werden. Die ELISA-Tests sind eigentlich prinzipiell noch minderwertiger,
da bei ihnen die Proteine zusammengemixt sind und nicht durch Elektrophorese
getrennt, wie bei den WESTERN BLOT-Tests. So werden die ELISA-Tests in der
Regel lediglich als ‚Suchtest’ verwendet und müssen durch einen WB bestätigt
werden. Aber ‚HIV-Anti-körper’ können sie eben beide nicht nachweisen, weil es
die ja gar nicht gibt.
Insgesamt kann man vielleicht
sagen, daß die Tests ganz grob anzeigen, daß die Testperson auf irgendeine Weise
überdurchschnittlich gestreßt ist. Und beim Bekanntwerden des ‚positiven Testergebnisses’
kommt noch der Schock dazu, wenn die Person das alles mental nicht verkraftet.
Wenn das der Fall ist, sind diejenigen Menschen dann einem Todesurteildauerstreß
ausgesetzt. Dadurch manifestieren sich unweigerlich körperliche Auswirkungen,
die als Krankheiten bezeichnet werden. Aus einem Todesangstschock resultiert
z.B. unweigerlich ein Lungenrundherd-Krebs. Insgesamt kann es wohl keinen
Biologen und keinen denkenden Menschen verwundern, wenn diese Menschen
tatsächlich irgendwann einmal erkranken, falls sie nicht schon krank sind. Die
Vokabel Psychosomatik dürfte ja allgemein nicht unbekannt sein. Mittels
tödlicher Medikation (AZT/Retrovir®, ddC/Hivid®,
ddI/Videx® usw.) wird dann mit den Pseudotherapien gegen das gar
nicht existierende Virus das Todesurteil, das mit dem positiven Testergebnis
quasi ausgesprochen wird, endgültig vollstreckt.

Die sogenannten ‚AIDS-Tests’:
Links sind die zehn Banden
stilisiert, die die angeblichen Bestandteile von HIV sein sollen (p18
bis p160). Dazu neun verschiedene Kriterien, bei welchen sichtbar gewordenen
Anbindungen der Test als positiv bewertet wird. Für Afrika ist der Test z.B.
dann positiv, wenn zwei der Banden p41, p120 und p160 und dazu wahlweise eine
der sieben anderen eine Anbindung hat, also insgesamt mindestens drei. Für
Australien reicht von den Banden p41, p120 und p160 schon eine einzige aus,
wobei aber von den anderen sieben drei beliebige weitere erforderlich sind,
hier also insgesamt mindestens vier. Bei der Definition Nr.2 der Centers for
Disease Control (USA) reicht es für
einen positiven ‚Testbefund’ schon aus, wenn lediglich p24 und p41 eine
Anbindung haben! Hier wird hoffentlich jedem deutlich, daß das ganze die
Qualität von Roulettespiel oder Kaffeesatzlesen hat. Wer testpositiv ist, hat
keine HIV-Infektion nachgewiesen bekommen, sondern lediglich ‚Pech gehabt’ !
Es kommt immer darauf an, in welchem Land der Test gemacht wird, bzw. welche
Definition das jeweilige Labor als Bewertungsgrundlage verwendet. Dann kommt
hinzu, daß es hier in Deutschland 46 zugelassene Testsets von 17
verschiedenen Herstellern gibt (Paul Ehrlich Institut, Langen; Stand:
6.1.1998). Und die Hersteller haben jeweils ihre eigenen Arbeitsanweisungen für
die Bewertung der Testergebnisse.
Hier wird die Argumentation
der AIDS-Propagierer für eine Medikation mit dem Pharmaprodukt AZT/Retrovir®
darlegt und aufgezeigt, was bei einer Medikation mit AZT/Retrovir®
wirklich passiert. Die Argumentation basiert ja auf der Behauptung, daß es das
Virus HIV gibt. Dieses HIV sei ein Retrovirus, das beim Menschen nach Infektion
und einer ‚mittleren Latenzzeit’ von zwölf Jahren eine Immunschwäche bzw. einen
Immunzusammenbruch induziert (wie, ist bis heute immer noch fraglich!) und daß
ein Mensch dann sogenannte opportunistische Infektionen (OI) nicht mehr
bewältigen kann. Was dann zu beobachten ist und angeblich ein geschlossenes
klinisches Krankheitsbild sein soll, wird „Das Erworbene Immunschwäche Syndrom“
genannt. Die deutsche Abkürzung EIS (oder ‚Eis’) ist jedoch im allgemeinen
Sprachgebrauch nicht üblich. Dafür die des englischen „Acquired Immune
Deficiency Syndrome“, nämlich AIDS (oder ‚Aids’). Es wird
behauptet, daß „der Ausbruch der symptomatischen Phase von AIDS“ mit der
explosionsartigen Vermehrung von HIV im Körper des Menschen einhergehe, wenn
eben „die Immunabwehr das Virus nicht mehr in Schach halten kann“. Und für die
Vermehrung von HIV ist angeblich das Enzym ‚Reverse Transkriptase’ erforderlich
und das Enzym RT sei zudem spezifisch für HIV (bzw. für Retroviren).
AZT/Retrovir® wird nun als RT-Hemmer bezeichnet. Und da AZT/Retrovir®
RT hemmt, verhindere AZT/Retrovir®, wenigstens in einem gewissen
Rahmen, die Vermehrung des Virus HIV im Körper des Menschen. So sei gerechtfertigt,
daß die angeblichen ‚Nebenwirkungen’ von AZT/Retrovir® in Kauf
genommen werden müssen, da es ja darum gehe, die Vermehrung von HIV zu stoppen
bzw. einzudämmen, soweit es geht. Die Schaden-Nutzen-Bilanz sei also wegen der
Todesbedrohung durch HIV auch bei AZT/Retrovir®-Medikation immer
noch auf der positiven Seite.
Aber HIV existiert ja überhaupt gar nicht. In
Wirklichkeit sehen die Fakten so aus:
Azidothymidin (=AZT/Retrovir®)
wurde in den Jahren 1963/64 im Zuge der Krebsforschung entwickelt, um lebende
Zellen zu töten! Azidothymidin sollte bei Leukämie „die zuviel vorhandenen
weißen Blutkörperchen“ töten.
Die Zulassungsstudie in den
USA (Margaret A. Fischl, 1987) für AZT/Retrovir® kam nur
durch vorsätzlichen wissenschaftlichen Betrug und Datenfälschung zu einem positiven
Ergebnis der Schaden-Nutzen-Bilanz, was dann die Zulassung von AZT/Retrovir®
als Medikament nach sich zog bzw. ermöglichte.
Die Zulassung von
AZT/Retrovir® als Medikament wurde, wie auch in vielen anderen
Ländern der Erde, hier in Deutschland blind übernommen. Das heißt, daß
AZT/Retrovir® in Deutschland ein unhinterfragt geduldet illegales
‚Medikament’ ist. Denn nach dem Deutschen Arzneimittelgesetz ist für eine
Zulassung zwingend Voraussetzung, daß in Deutschland eigene Studien
durchgeführt werden müssen. Solche Studien hat es in Deutschland vor der
Zulassung von AZT/Retrovir® als „AIDS-Medikament“ niemals gegeben.
AZT/Retrovir®
wirkt chemisch-biologisch als DNS-Ketten-Terminator. Wenn sich im menschlichen
Körper eine Zelle teilt, wird das künstliche Azidothymidin-Molekül anstelle
eines Thymin-Bausteins in die DNS der Zelle eingebaut. Ein neuer DNS-Baustein
kann nun nicht mehr an den alten geheftet werden (die Azidogruppe verhindert
dies) und die Bildung der DNS-Kette bzw. des Chromosoms bricht an dieser Stelle
ab. Für diese Zelle ist damit Zellteilungs-Ende bzw. Exitus. Ein Mensch, der
AZT/Retrovir® lange genug
und hochdosiert genug einnimmt, wird so auf breiter Front von Innen heraus massiv
vergiftet und stirbt unweigerlich an AZT/Retrovir®-Vergiftung. Das
Erscheinungsbild ist das typische Bild eines sogenannten AIDS-Kranken. Wenn
diese noch leben, sind sie AZT/Retrovir®-Zombies. (Es sind oft die
Menschen, die in Sterbehospizen zu Tode therapiert werden. Auch mit Kindern
wird das leider gemacht, sie bekommen AZT/Retrovir® als Sirup.) Hierbei
sind diejenigen menschlichen Zellen am meisten betroffen, die die höchste
Zellteilungsrate haben und sich am schnellsten teilen, nämlich die
Knochenmarkstammzellen. Diese sind für die Blutbildung erforderlich. Deshalb
gibt es durch AZT/Retrovir®-Medikation sofort Anämien. Weiterhin
wird die Fähigkeit des Blutes, Sauerstoff zu transportieren, massiv geschädigt.
Ebenso wird die Darmschleimhaut zerstört, womit die Aufnahme von Nährstoffen
nicht mehr gewährleistet ist (Darmschranke); es entsteht Muskelschwund und auch
die Lunge wird massiv geschädigt. Unter AZT/Retrovir®-Medikation
verhungern und ersticken die ‚Patienten’ praktisch (Mordopfer wäre hier
allerdings der bessere Ausdruck). All diese Wirkungen von Azidothymidin werden
als angebliche ‚Nebenwirkungen’ sowohl auf dem Beipackzettel von AZT/Retrovir®
als auch auf einer Informationsdiskette über AZT/Retrovir® der
Herstellerfirma Glaxo/Wellcome beschrieben. Doch es sind in Wirklichkeit
eben keine ‚Nebenwirkungen’, sondern nichts anderes als die Hauptwirkungen
dieses Zellgiftes. Die einzige zulässige Dosis für AZT/Retrovir®
beim Menschen ist NULL!!!
Ein ganz prominentes Opfer
einer solchen AZT/Retrovir®-Vergiftung ist Freddie Mercury. Der
Sänger der englischen Rockgruppe Queen hatte sich aufgrund der üblichen
AIDS-Angst testen lassen, da er ja bisexuell war. Nach dem positiven Testbefund
hatte er natürlich Angst vor dem AIDS-Tod. Sein Arzt empfahl ihm die übliche
antivirale Medikation mit AZT/Retrovir®. Wenn man sich eine
Dokumentation über die Rockgruppe Queen anschaut, sieht man, wie Freddie
Mercury innerhalb kürzester Zeit bis auf die Knochen abgemagert war. Er hat
wahrscheinlich solche fürchterliche Angst gehabt, daß er trotz der schlimmen
Wirkungen von AZT/Retrovir® eine sehr viel höhere Dosierung von
diesem Gift eingenommen hat, als er von seinem Arzt angewiesen bekommen hat.
Genau dieses ist bestimmt auch bei vielen anderen AZT/Retrovir®-Vergifteten
der Fall gewesen. Diese Sachverhalte werden von AIDS-Propagierern und den
Medien aber immer totgeschwiegen.
‚AIDS-Epidemiologie’, die es gar nicht gibt
In den vielen Aufklärungsschriften über AIDS wird immer wieder
behauptet, daß im Ejakulat eines HIV-infizierten Mannes Millionen von HIVs in
der Samenflüssigkeit vorhanden seien. Für diese Aussage sollte es klinische
Studien geben, die dieses wissenschaftlich beweisen können. Wenn mit
epidemiologischen Forschungen und klinischen Studien der Frage nachgegangen
werden soll, ob HIV durch Geschlechtsverkehr übertragen werden kann, weil HIV
millionenfach in der Samenflüssigkeit des Ejakulates eines HIV-infizierten
Mannes vorhanden ist, würde eine solche klinische Studie etwa folgendermaßen
aussehen müssen:
Man untersucht 2000 Männer,
von denen 1000 einen positiven HIV-Antikörper-Test haben und 1000 einen
negativen HIV-Antikörper-Test haben.
(Mit Datum Stand 30.09.1997 gibt es laut dem 127.
Bericht [Quartalsbericht III/97] des AIDS-Zentrums im Robert Koch-Institut über
aktuelle epidemiologische Daten 80.295 bestätigte HIV-Antikörperteste unter
Ausschluß erkennbarer Doppelmeldungen. Davon sind 70,8 % Männer, also 56.831.
Insgesamt sind 16.742 AIDS-Fälle genannt, von denen 10.799 als verstorben
geführt werden. So bleiben also mindestens 40.000 lebende Männer mit positivem
HIV-Antikörper-Test übrig. Da kann es nicht schwierig sein, 1000 von ihnen für
solch eine klinische Studie heranzuziehen. Vor allem die lebenden, die schon
krank sind, müßten ja voll mit Viren sein.)
Von diesen 2000 Männern werden nun Ejakulatproben auf
das Vorhandensein von HIV in der Samenflüssigkeit untersucht. HIV wird ja als
Retrovirus mit einer genetischen Substanz von etwa 9000 Basenpaaren und einer
Proteinhülle darum herum bezeichnet. Da man in der modernen
Vergrößerungstechnik mit Tunnel-Raster-Elektronenmikroskopen heutzutage mit der
Auflösung schon in den Bereich von der Größe von Atomen kommt, sollte HIV also
eigentlich ein riesiges Gebirge darstellen, das mit solch einem TRE-Mikroskop
ganz leicht zu fotografieren sein muß. Die Studie muß also 2000 Fotos
enthalten, auf denen bei mindestens 990 der Fotos der 1000 Ejakulatproben der
Männer mit positivem HIV-Antikörper-Test das HIV ganz deutlich zu sehen sein
sollte. Auf den Fotos der 1000 Ejakulatproben der Männer mit negativem
HIV-Antikörper-Test sollte das HIV bei höchstens zehn zu sehen sein können.
Bei den maßgeblichen wissenschaftlich zuständigen
Stellen in Deutschland wurde nach solchen Studien gefragt. Bei Herrn Dr.
Wolfgang Müller von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in
Köln, bei Herrn Prof. Reinhard Kurth vom Paul-Ehrlich-Institut in Langen und
bei Herrn Dr. Ulrich Marcus vom AIDS-Zentrum am Robert Koch-Institut in Berlin.
Es wurde gefragt, ob es solche Studien gibt, und falls nicht, was dann die
wissenschaftlichen Grundlagen für diese oben angeführten Aussagen sind, die
diese Aussagen zweifelsfrei als wahr beweisen. Keiner dieser Herren konnte
irgendwelche klinische Studien oder andere korrekte seriöse wissenschaftlichen
Arbeiten benennen, die die geforderten Beweise liefern.
Ebenso können die AIDS-Propagierer für alle anderen
Behauptungen über AIDS und HIV keinen einzigen Beweis vorlegen, der wirklich
wissenschaftlich korrekt und seriös ist. Die ganze AIDS/HIV-Forschung ist eine
Pseudowissenschaft, deren Niveau bei NULL angesiedelt ist. Es ist ein
unfaßbarer Zustand, daß AIDS-Forscher bei dieser katastrophalen fachlichen Unfähigkeit
bei der Bevölkerung Ansehen genießen und solch ein hohes Einkommen haben.
In den 80er Jahren gab es ja
die Horrorprognosen, nach denen Deutschland heute schon zu 100% HIV-infiziert
sein müßte und schon die Hälfte aller Deutschen an AIDS gestorben sein müßte.
Daß die AIDS-Epidemie in diesem schlimmen Ausmaß glücklicherweise nicht
eingetreten sei (seit wann sind auch 14.078 Kranke in vierzehn Jahren eine
Epidemie?), wird von den AIDS-Propagieren damit wegargumentiert, daß die
Aufklärungskampagnen angeblich so eine gute Prävention zur Folge gehabt hätten.
Die Deutschen hätten sich also mit Kondomen wunderbar gegen eine HIV-Infektion
geschützt. Wenn man aber mal einfachste Rechnungen anstellt, sieht man
deutlich, daß das barer Unsinn ist. Die jährlichen Verkaufszahlen von Kondomen
sollen bei ca. 190 Millionen liegen. Wenn man von 400.000 Prostituierten in
Deutschland ausgeht, die täglich im Durchschnitt 3 mal ‘arbeiten’, sind das
also 438 Millionen GVs im Jahr. Nach 158 Tagen hätten also die Prostituierten
sämtliche Kondome verbraucht, wenn sich wirklich alle brav vor HIV schützen
würden. An den restlichen 207 Tagen müßten alle Prostituierten ohne Kondom
‘arbeiten’. Alle Homosexuellen und die gesamte Heteronormalbevölkerung hätten
das ganze Jahr über überhaupt kein einziges Kondom zur Verfügung!!! Eine
erfolgreiche ‚HIV-Prävention’ ist also nur frommer Wunsch bzw. dummes Geschwätz
der AIDS-Propagierer. Tatsache ist, daß es eine massiv deutliche HIV- und
AIDS-Epidemie geben müßte, wenn HIV existieren würde und HIV ‚die
Immunschwächekrankheit Aids’ verursachen würde. Man denke nur an die
Prostituierten, die als Drogenkonsumentinnen „Beschaffungsprostitution“ betreiben.
Man könnte noch sehr viele andere Beispiele anführen, daß es eine „Eindämmung
von AIDS“ wegen der schützenden Verwendung von Kondomen gar nicht geben kann.
Eine wirkliche AIDS-Epidemie müßte z. B. um Berlin
herum in der ehemaligen DDR festzustellen sein. Zu DDR-Zeiten hatten die
homosexuellen Männer in Berlin ein Paradies. Denn die Schwulen in Ost-Berlin
und in der umliegenden DDR waren für die West-Schwulen praktisch „für ‘nen Appel
und ‘n Ei zu haben“. Es gab schon immer einen regen Schwulen-Tourismus von
West-Berlin nach Ost-Berlin und in die DDR. Wenn es ein Virus HIV gäbe, das die
schlimme Immunschwäche verursachen könnte, müßte dieses Virus auch die Schwulen
in der DDR infiziert haben. Denn vor 1981 und auch seit AIDS bis zur Wende ist
‚Safer Sex‘ am deutsch-deutschen Schwulen-Tourismus garantiert vorbeigegangen.
Da hat niemand an Kondome gedacht. Aber bis heute sind auf dem AIDS-Atlas in
Ost-Berlin und der umliegenden ehemaligen DDR nur weiße Flecken zu sehen. Wäre
AIDS nicht ein gigantischer Betrug, sondern eine real existierende
Infektionskrankheit, wären Ost-Berlin und die umliegende ehemalige DDR tief
schwarz von unzähligen AIDS-Fällen.
Auch die Afrika-Epidemie gibt es nicht. Laut
telefonischer Auskunft des Instituts für Afrikakunde in Hamburg (Tel.
040/42834-526; Bibliothek) betrug die gesamte Einwohnerzahl von Afrika im Jahr
1985 539 Millionen. Die (zwar geschätzte) Einwohnerzahl von Afrika
betrug 1998 762 Millionen. Eine Angebliche Seuche „Aids“ kümmert sich
wohl um Afrika einen feuchten Kehricht. Die AIDS-Propagierer, die im Jahr 1985
lauthals weisgesagt haben, daß Afrika in zehn Jahren, also 1995, von der Seuche
„Aids“ entvölkert sein würde, frage man heute mal, wieso es 220 Millionen mehr
Afrikaner gibt, als 1985, anstatt einen leeren entvölkerten Kontinent.
Fazit all dieser
Sachverhalte: Eine Seuche oder Krankheit mit dem Namen „Aids“, wie es oft
falsch als Substantiv geschrieben wird, gibt es überhaupt gar nicht. Um das zu
überprüfen, braucht es nur einen geringen Aufwand. Man schreibt eine Postkarte
an das Robert Koch-Institut, Infektionsepidemiologie und AIDS-Zentrum, Hygiene,
Stresemannstraße 90-102, D-10963 Berlin, und fordert sich die „Erweiterung
der AIDS-Falldefinition für die epidemiologische Überwachung in Europa zum 1.
Juli 1993“ an, und dazu noch ein Fallberichtformular. Man wird sehen, daß
verschiedene Krankheiten zu dem ‚Erworbenen Immunschwäche Syndrom“,
wofür ja A. I. D. S. die Abkürzung ist, zusammengefaßt wurden.
Und ein Syndrom ist nun einmal keine eigenständige festumrissene Krankheit als
solche. Und eine Abkürzung für eine Sache ist kein Substantiv, das eine ganz
andere Sache bezeichnet. Diese andere Sache, die das Substantiv „Aids“
bezeichnen würde, wäre ja die von HIV verursachte ‚Immunschwäche’ beim
Menschen, also quasi ‚die Immunschwächekrankheit Aids’. Und eine solche gibt es
nun einmal nicht. Die Auflistung der Krankheiten zu dem Syndrom ist jedenfalls
völlig wahllos und konfus und obendrein sowohl medizinisch-wissenschaftlich als
auch klinisch absolut wertlos. Das ‚Erworbene Immunschwäche Syndrom’, also
‚AIDS’, ist in Wirklichkeit nur eine zusammengelogene Seuchenhypothese. In
Europa und Amerika werden u.a. Drogenkrankheiten in ‚Aids‘ umgelogen und in
Afrika sind es die schon immer dagewesenen Krankheiten durch Hunger und andere
soziale Mißstände. Es ist alles ein riesiger Etikettenschwindel. AIDS ist immer
eine Fehldiagnose.
Inzwischen ist die Propaganda
für AIDS in eine Dimension gewachsen, die den Tatbestand des Völkermordes erfüllt.
Auf dem Welt-AIDS-Kongreß 1994 in
Yokohama wurde ausgesagt, daß es zur Jahrtausendwende in der Dritten Welt 30 Millionen
‚HIV-Infizierte’ geben wird. Ebenfalls im Jahr 1994 fand in Kairo die
Weltbevölkerungskonferenz statt. Dort wurde von den in der UNO
zusammengeschlossenen Staaten ein Finanzierungsprogramm verabschiedet, mit dem
ab dem 1. Januar 1995 zukünftig jährlich 1,3 Milliarden US $ aufgewendet
werden, um mit diesem Geld in der Dritten Welt AIDS zu bekämpfen, und so der
Weltbevölkerungsexplosion zu begegnen !!!
Wenn alles seine Richtigkeit hätte, es also das
tödliche HIV wirklich gäbe und dieses HIV zum Tod von Menschen führen würde,
dann müßte man ‚die Seuche AIDS’ ganz in Ruhe ihr tödliches Werk ausführen
lassen, was dann dazu führen würde, daß es in der Dritten Welt weniger Menschen
gibt. Würde man aber mit jährlich 1,3 Milliarden US$ die Seuche AIDS (und das Virus HIV) bekämpfen, würde das ja
dazu führen, daß man der Weltbevölkerungsexplosion Vorschub leistet. Denn dann
bleiben ja mehr Menschen gesund und am Leben.
Erst mit Kenntnis der
kritischen AIDS-Fakten wird verständlich, was hier tatsächlich geschieht: Mit
den 1,3 Milliarden US$ werden übliche AIDS-Maßnahmen finanziert, nämlich Kondomverteilung,
Sterilisation von angeblich HIV-infizierten und als AIDS-krank definierten
Frauen (aber auch anderen), Schwangerschaftsabbrüche bei angeblich
HIV-infizierten und als AIDS-krank definierten Frauen und natürlich auch
‚antivirale AIDS-Therapien’ mit den Zellgiften AZT/Retrovir® und Konsorten
bei angeblich HIV-infizierten Menschen. Es sind also in der Dritten Welt 30
Millionen Menschen als ‚AIDS-Pseudotherapie-Mordopfer’ projektiert. Die
Vergiftungen durch die ‚AIDS-Medikamente’, die Morde an Ungeborenen, das Unfruchtbarmachen
von Frauen und Kondomverteilung sind natürlich sehr wohl geeignet, die Menschen
in der Dritten Welt zu dezimieren.
Und Deutschland beteiligt sich seit dem 1. Januar
1995 mit jährlich 450 Millionen DM Steuergelder an diesem Völkermord. Das sind
seither täglich 1,2 Millionen Mark für ein Verbrechen unter Mitwirkung und
Duldung unserer über diese Fakten informierten Politiker, das kaum ein
Steuerzahler kennt. Gezahlt wird dieses Mordgeld hier in Deutschland vom Entwicklungshilfeministerium.
Dieser Völkermord ist in Deutschland schon vor dem 1. Januar 1995 zur Anzeige
gebracht worden. Seither sind mehr als zehn Staatsanwaltschaften damit beschäftigt,
diesen Völkermord durch Strafvereitelung zu unterstützen. Die BRD hat es damit
verwirkt, ein Rechtsstaat genannt zu werden. (Was nicht verwundert, da die
„Pseudo-BRD-Regierung“ seit 1990 eine Terroristendiktatur ist.)
Was muß also getan werden? Da
HIV nur ein erfundenes nicht existierendes Phantom-Virus ist und AIDS nur eine
zusammengelogene Seuchenhypothese, muß jegliche HIV/AIDS-Forschung eingestellt
und auf NULL reduziert werden. Es darf kein Geld mehr dem erarbeiteten
Bruttosozialprodukt entzogen und zum Fenster hinausgeworfen werden. Die gesamte
Testerei muß eingestellt werden. Es darf keinem einzigen Menschen mehr mit
positiven Befunden von Blutuntersuchungen Todesangst eingejagt werden, die kein
HIV, keine HIV-Antikörper und keine HIV-Infektion nachweisen können. Es darf
kein Mensch mehr belogen werden, daß er bei positivem Testergebnis angeblich
mit dem ‚bösen Killervirus HIV’ eine tödliche Zeitbombe im Körper hat. Ärzten,
die solche Negativdiagnosen stellen, die ihre Patienten mit dem Zählen von
T4-Helferzellen paralysieren, die mit dem Verabreichen von Zellgiften wie
AZT/Retrovir®, ddC/Hivid® & ddI/Videx® und
anderen hochgiftigen Chemikalien aus der Pharmaindustrie schwere
Körperverletzung und Mord begehen, muß die Approbation
(Berufszulassung) entzogen werden. Die kranken Menschen dürfen nicht mehr als
Todeskandidaten behandelt werden und nicht in Sterbehospize gesteckt werden.
Die vielen Menschen, die mit edelsten Motiven kranken Menschen helfen möchten,
dürfen nicht mehr länger zu Handlangern einer perversen menschenverachtenden
Krankheitsindustrie abgerichtet werden. Sie müssen Informationen und Ausbildung
bekommen, wie man kranke Menschen mit menschlichen, ganzheitlichen und
natürlichen Therapien wieder gesundpflegen kann. Es muß grundsätzlich für die
Abschaffung der Medikamente- Messer- Maschinen- Medizin gesorgt werden. Chemo,
Strahl und Stahl müssen entmachtet werden. Das Motto für die Zukunft muß
lauten:
Angstmachen gilt
nicht !
Es muß hier auch ganz
deutlich gesagt werden, daß alle Tierversuche, die im Namen der AIDS-Forschung
gemacht werden, aufhören müssen. Alle anderen Tierversuche natürlich
auch. Denn eine menschliche ganzheitliche Medizin braucht keinen einzigen
Tierversuch. Tierversuche sind Perversität, Grausamkeit, Nutzlosigkeit,
Gewissenlosigkeit, Geldverschwendung und Schwerstverbrechen. Tiere sind Lebewesen – keine §achen !
Wen diese gesamte Thematik um
AIDS interessiert und wer in Zukunft kritisch damit umgehen möchte, dem sei die
folgende Literaturliste empfohlen:
Jad Adams AIDS – The HIV Myth St. Martin's Press, New York, 1989
Françoise Barré-Sinoussi
et al. Isolation
of a T-lymphotropic Retrovirus from a Patient at Risk for Acquired Immune
Deficiency Syndrome (AIDS) Science
Vol. 220, pp 868-871, May 20eth 1983
Beipackzettel von AZT/Retrovir®
der Firma Glaxo/Wellcome, Burgwedel
Michael Callen Surviving
AIDS HarperCollins, New York, 1990, & HarperPerennial, New York, 1991
Centers for Disease Control (CDC) Pneumocystis pneumonia – Los Angeles im Morbidity and Mortality Weekly Report vom 5. Juni 1981
Richard & Rosalind Chirimuuta AIDS, Africa & Racism (Bestelladresse: AAR Books, P.O. Box 270,
Burton-on-Trend, Staffs., DE15 0ZL, GB)
Harris L. Coulter AIDS and Syphilis - The Hidden Link North Atlantik Books, Berkeley, 1987
continuum Volume 5, No 2 Winter
1997/1998 &
continuum Volume 5, No 3 Frühling
1998 &
continuum Volume 5, No 4
Spätsommer 1998
Natürlich auch alle anderen
Hefte.
In diesen englischsprachigen
Heften sind sehr viele äußerst wichtige Artikel enthalten !!!
continuum:
1a Hollybush Place
GB-London E2 9QX
(
0044 / 1716133909
3 Fax
0044 / 1716133312
Peter H. Duesberg AIDS Acquired by Drug Consumption and
other Noncontagious Risk Factors
in: Pharmac. Ther. Vol. 55, pp 201-277, 1992; Pergamon Press Ltd.,
Oxford 1993, GB
Bryan J. Ellison &
Peter H. Duesberg Why We Will
Never Win the War on AIDS Inside
Story Communications, El Cerrito, 1994
(Bestelladresse: Inside Story Communications, 190 El Cerrito, Ste. 201,
El Cerrito, CA 94530, USA)
Hans-Jürgen Esch AIDS? Du hast Chancen! Nötige Denkanstöße
nicht nur für Betroffene Helix
Verlag, München, 1993
Robert C. Gallo et
al. Frequent Detection and
Isolation of Cytopathic Retroviruses (HTLV-III) from Patients with AIDS and at
Risk for AIDS Science Vol. 224,
pp 500-503, May 4th 1984
Genetica Special Issue
Alternative AIDS Hypotheses Vol. 95, No. 1-3,
March 1995, Kluwer Academic Publishers, P.O. Box 17, NL-3300 AA Dordrecht
Ryke Geerd Hamer
Teil I
Die Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme der Natur
Das ontogenetische System der Tumoren mit Krebs,
Leukämie und Epilepsie
Teil II
Die Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme der Natur
Psychosen, Syndrome, Krebs bei Kindern, Embryos,
Tieren & Pflanzen, Die Entstehung spontaner Straftaten
Amici di Dirk
Ryke Geerd Hamer
Kurzfassung der NEUEN MEDIZIN
(Stand 2000) Zur Vorlage im Habilitationsverfahren von 1981 an der Universität
Tübingen
Ryke Geerd Hamer
Celler Dokumentation –
Ausführliche Dokumentation von acht Krankengeschichten – Ein Blick in die
Werkstatt der NEUEN MEDIZIN
Amici di Dirk
Ryke Geerd Hamer
LE SIDA
Amici di Dirk
Erhältlich bei:
¯AMICI DI DIRK¯
Verlagsauslieferung Deutschland
Marianne Knospe
Noldering 15
22309 Hamburg
( & 3 040
/ 6311640
Ryke Geerd Hamer Wie
„AIDS“-Diagnose töten kann
raum&zeit Nr. 42, Oktober/November 1989
Rosemarie Harris
HIV – Das fatale Dogma freie print edition, CH-3452 Grünenmatt, 1994
J. P. Horwitz et
al. Azidothymidin J. Org. Chem. 29, 2076 (1964)
Informationsdiskette über
AZT/Retrovir® der Firma Glaxo/Wellcome, Burgwedel (Ausgabe 9/94)
Helmut Jablonowski und
Stefan Maus Antiretrovirale
Kombinationstherapie
AIDS-FORSCHUNG Nr. 11, November 1994
Ruth Jensen Umweltschaden AIDS ? Hintergründe einer biologischen Katastrophe Zytglogge Verlag, Bonn, 1993
Christine Johnson Is
anyone really positive?
continuum, Volume 3, Issue 1, april/may 1995 ¯¯¯
Christine Johnson Viral
Load and the PCR - why they can’t be used to prove HIV infection continuum, Volume 4, No 4,
november/december 1996 ¯¯¯ und auf dieser Homepage
Christian Joswig AIDS - ganz anders, als man denkt! JUSTICE, Februar 1997, 231,
Aarelerstrooss, L-1150 Luxembourg
Christian Joswig
AIDS – ganz anders, als man
denkt! in: HPaktuell Nr.3/Mai 1997, D. Münks Verlag für Medizin,
Dohlenweg 16, 40668 Meerbusch
Karl Krafeld Inventing
the AIDS Virus? Truth or Dare
continuum, Volume 5, No 1, autumn 1997
Heinrich Kremer Acquired
Iatrogenic Death Syndrome (AIDS) Part
1 continuum, Volume 4, No 4, November/December 1996
Heinrich Kremer AIDS – Ein von Ärzten forciertes
Todes-Syndrom? raum&zeit Nr.
86, März/April 1997, EHLERS-Verlag
Heinrich Kremer Has
Mankind set out on a Path of Micro-Ecological Self-Destruction? continuum, Volume 4, No 6, june/july 1997
Heinrich Kremer Wird manipuliertes Eiweiß-Gemisch als
„AIDS-Test“ verkauft?
raum&zeit Nr. 95, September/Oktober 1998
Heinrich Kremer &
Stefan Lanka Vorsicht
AIDS-Medizin: LEBENSGEFAHR!
raum&zeit Nr. 79, Januar/Februar 1996
Kremer, Hässig, Lanka, Wen-Xi,
Stampfli Fünfzehn Jahre „AIDS“ raum&zeit Nr. 94 Juli/August 1998
Stefan Lanka Fehldiagnose AIDS? – Bisher konnte das
‘HI-Virus’ nicht isoliert werden
WECHSELWIRKUNG
Nr. 7, Dezember 1994/Januar 1995, remember eG, Mariabrunnstraße 48,
52064 Aachen
Stefan Lanka HIV –
Reality or Artefact ? continuum Volume 3, Issue 1, April/May 1995
Stefan Lanka HIV
Debate – Stefan Lanka Answers Back
continuum, Volume 3, Issue 2
June/July 1995
Stefan Lanka HIV
– Realität oder Artefakt ?
raum&zeit Nr. 77, September/Oktober 1995
Stefan Lanka Collective Fallacy – Rethinking HIV continuum, Volume 4,
No 3, September/October 1996
Stefan Lanka No viral identification: No cloning
as proof of isolation ! continuum, Volume 4,
No 5, February/March 1997
Ilse Lass Primitivisierung der Diagnostik Berlin, 1994
Ilse Lass et al. AIDS - Afrika -
Bevölkerungspolitik, Texte aus dem
‘Projekt Kritische AIDS-Diskussion’ Nr. 3
Projekt Kritische AIDS-Diskussion,
c/o Lateinamerikazentrum (LAZ), Crellstraße 22, 10827 Berlin, Juni 1995
John Lauritsen & Hank Wilson Death Rush: Poppers & AIDS Pagan Press, New York, 1985
John Lauritsen Poison
by Prescription: The AZT Story
Asklepios, New York, 1990
John Lauritsen The
AIDS War – Propaganda, Profiteering and Genocide from the Medical-Industrial Complex Asklepios, New York, 1993 (Bestelladresse: John Lauritsen, 78
Bradford Street, Provincetown, MA 02657-1369, USA)
John Lauritsen & Ian Young The AIDS Cult - Essays on the Gay Health Crisis Asklepios, Provincetown, 1997
Roger Müller AZT ist 500mal gefährlicher als HIV Die Weltwoche, Zürich, 25. Juni 1992
Ehrhart Neubert Zwischen Angst und Zuwendung -
sozialethische und theologische Aspekte von AIDS Union Verlag, Berlin, 1989
Bob Owen Roy’s Heilung von AIDS Waldthausen
Verlag, Ritterhude, 1990
Eleni Papadopulos-Eleopulos
et al. Is a Positive Western Blood
Proof of HIV Infection?
Bio/Technology, Vol. 11, 1993
Eleni Papadopulos-Eleopulos
et al. Australische Studie zeigt:
HIV-Antikörper-Tests sind untauglich
raum&zeit Nr. 67 März/April
1994 & Nr. 68 Mai/Juni 1994
Eleni Papadopulos-Eleopulos et al. The Isolation of HIV: Has it Really
Been Archived? – The Case Against
Eleni Papadopulos-Eleopulos
et al. Why no
whole virus?
continuum, Volume 4, No 5, February/March 1997
Eleni Papadopulos-Eleopulos
Is HIV the Cause of AIDS?
Interview by Christine Johnson, continuum, Volume 5, No 1, autumn 1997 ¯¯¯
Mikulas Popovic et
al. Frequent Detection and
Isolation of Cytopathic Retroviruses (HTLV-III) from Patients with AIDS and at
Risk for AIDS Science Vol. 224,
pp 497-500, May 4th 1984
Produktinformationen über
Azidothymidin der Firma SIGMA-ALDRICH Chemie GmbH
David Rasnick „Non-Infectious
HIV is Pathogenic“ – Dr David Ho et al. Duck Questions, Flee Scrutiny,
Make Absurd Statements continuum,
Volume 4, No 6, june/july 1997 ¯¯¯
Jon Rappoport AIDS INC. – Scandal of the Century Human Energy Press, Suite D, 370 West San Bruno Avenue, San
Bruno, Ca. 94066, USA, 1988
Jon Rappoport Fehldiagnose ‘AIDS’ – Geschäfte mit
einem medizinischen Irrtum Verlag Bruno Martin, Südergellersen, 1990
Kawi Schneider AIDS – Aufstieg und Fall eines
Virus-Mythos Berlin, 1991
Kawi Schneider Endlich: AZT auf der Anklagebank raum&zeit Nr. 65, September/Oktober
1993
Kawi Schneider AIDS – Krankheit oder Märchen? Berlin, 1994
H. M. Temin &
Mizutani Viral RNA-dependent
DNA-polymerase Nature 226:
1211-1213, 1970
H. M. Temin & D.
Baltimore RNA-directed DNA
synthesis and RNA tumor viruses
Adv Vir Res 17: 129-186, 1972
Videocassette mit sieben Vorträgen
von der: Informationsveranstaltung
zum Thema AIDS & HIV auf der
Gesundheitsmesse in Essen am 23. September 1995, ZDN – Zentrum zur
Dokumentation von Naturheilverfahren e. V., Hufelandstraße 56, 45147 Essen
Paul Wallerstein DAS AIDS DILEMMA – Forschung in der
Sackgasse Rombach Verlag,
Freiburg im Breisgau, 1988
Martin J. Walker Dirty Medicine – Science, Big Business
and the Assault on Natural Health Care
Slingshot Publications, London, 1993 (Bestelladresse: Slingshot
Publications, BM Box 8314, GB-London WC1N
3XX)
Martin J. Walker AZT: An AIDS Defining Drug Part 1 –
HIV, AZT, Big Science & Clinical Failure continuum, Volume 4, No 6, june/july 1997
Martin J. Walker AZT: An AIDS Defining Drug Part 2 –
AZT: A Seller’s Market continuum,
Volume 5, No 1, autumn 1997
ZDN – Zentrum zur
Dokumentation von Naturheilverfahren e.
V. HIV-Foto: Betrügt die
BAYER-Forschung die Wissenschaft?
raum&zeit Nr. 93, Mai/Juni 1998
Sonja Kießling,
Ulrich Marcus und Wolfgang Vettermann Deutsches AIDS/HIV-Therapiestudienregister Ausgabe I/1997 Robert Koch - Institut, Berlin, 1997
¯¯¯ Diese vier Artikel sind in deutscher Übersetzung bei Christian
Joswig erhältlich
Die „Erweiterung der
AIDS-Falldefinition für die epidemiologische Überwachung in Europa zum 1. Juli
1993“ und dazu ein Fallbericht-Formular, sowie das Deutsche
AIDS/HIV-Therapiestudienregister Ausgabe I/1997 kann man mit einer
Postkarte anfordern beim:
Robert Koch Institut
Infektionsepidemiologie
und AIDS-Zentrum, Hygiene
Stresemannstraße 90-102
10963 BERLIN
Diese Informationen werden vom RKI
(hoffentlich immer noch?) kostenlos zugeschickt.
(Im Internet aber immer zur Verfügung auf www.rki.de)
Ebenso bekommt man vom RKI die aktuellen Quartalsberichte
und die Jahresberichte über AIDS-Zahlen und Statistiken. Selbstverständlich
sind diese Zahlen und Statistiken aber völlig falsch, weil es ja auf der ganzen
Erde keinen einzigen Menschen gibt, der mit HIV infiziert ist !
Informationen zur Germanischen NEUEN MEDIZIN® bei:
Förderverein NEUE MEDIZIN e.V.
Sommerhalde
6
73635 Rudersberg-Steinenberg
( & 3
07183 / 7165
( 07151 / 561233 3
07151 / 507983
Die Germanische NEUE MEDIZIN® im Internet:
http://www.pilhar.com (auch als CD-ROM erhältlich!)
Der Autor dieses Artikels, Jahrgang
1958, ist mit der Kritik an AIDS im März 1992 in Berührung gekommen, als er in
seiner Buchhandlung das Buch Fehldiagnose AIDS - Geschäfte mit einem
medizinischen Irrtum von Jon Rappoport sah und kaufte. Seither hat er sich
intensiv mit diesem Thema beschäftigt. Er stellte bald fest, daß die
öffentlichen und offiziellen AIDS-Organisationen sowie die Medien diese Kritik
nicht publik machen dürfen, weil es hier ums Geldverdienen geht. Da stehen
riesige Summen im Raum. Und zum Schutz der Profite müssen die Lügen über AIDS
ständig gefestigt werden, indem sie gebetsmühlenartig wiederholt werden. So
begann Christian Joswig im März 1993 damit, seine Mitmenschen direkt mit Informationen
über die wirklichen Fakten bezüglich AIDS zu versorgen, indem er auf der Straße
bzw. in Fußgängerzonen Flugblätter verteilte. Seither hat er so schon über
100.000 Flugblätter verteilt. Interessierte Menschen können sich anhand der
immer zahlreich aufgeführten kritischen Literatur, die von AIDS-Hilfen,
Gesundheitsämtern und anderen AIDS-Propagierern zwecks Schutz ihrer Lügen
natürlich verschwiegen wird, selbst in das Thema einarbeiten. Für diejenigen,
die mit Herrn Joswig Kontakt aufnehmen möchten, hier seine Anschrift:
Christian Joswig
Königsbrücker Straße 163
OT
Friedersdorf
D e u t s c
h e s R e i c h
( Funk 0174 / 410 15 94
E-Post: InfoDiJo@sz-online.de
Weltdatennetz: